Felicitas Biller

Felicitas Biller (MA) ist seit Herbst 2019 für das Toihaus Theater als Dramaturgin,
Regisseurin und Darstellerin im Einsatz – Friedrich Hölderlin führte sie dabei in die
„Heilige Wildnis“. Stets vom Theater angefixt, arbeitete sie zunächst als Regie- und
Dramaturgie-Assistentin am Schauspielhaus Salzburg, parallel dazu verwirklichte sie
verschiedene Projekte mit dem Kunstkollektiv „Bureau du Grand Mot“ sowie als
freischaffende Künstlerin. Im Zuge ihres Germanistik-Studiums an der PLU-Salzburg
war sie als Studienassistentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig und wirkte bei
der Herausgabe von Tagungsbänden sowie der historisch-kritischen Gesamtausgabe
von Adalbert Stifters „Die Mappe meines Urgroßvaters“ mit. Zudem ist sie Redakteurin,
Lektorin und Organisatorin der Salzburger Literatur- und Kulturzeitschrift „mosaik“,
die sich neben ihren publizistischen Erscheinungen durch Veranstaltungen und
Netzwerkarbeit einen Platz in der zeitgenössischen Literaturszene geschaffen hat.

Projekte am Toihaus Theater: 

2021  Die guten Tage (Regie und Bühnenfassung)
2020 Gemeinsamschwesterliches. Antigone – Antigonos – Antigonä (Produktionsleitung und Spiel)
2019 Heilige Wildnis (Dramaturgie)