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aktuelle Pressemeldungen

Brücken ins Schwarze

Ein Fehler ist der Sprache ist bei diesem Stück die Möglichkeit, zum Wesentlichen vorzustoßen. Die ‚Brücken ins Schwarze‘ fügen vermeintlich unvereinbares zusammen und fordern vom Publikum, sich auf Gedankensprünge einzulassen.Eva Halus, ORF Radio Salzburg (29.11.2018)

 

Zwischen Apfel und Baum

Aus einer einfachen Kulisse zauberten die beiden Tänzerinnen immer wieder neue gezeichnete Gegenstände hervor: Blätter, Steine und schließlich auch einen roten Apfel, der als roter Faden durchs Stück führte. Das Tanztheater zu Livemusik an Klavier und Perkussion zeigt Tanz, Spiel und Musik, das der Wahrnehmungswelt von Kleinkindern nachempfunden scheint und beim erwachsenen und jüngsten Premierenpublikum gleichermaßen Faszination und Staunen hervorrief. Beinahe ohne Sprache bietet Zwischen Apfel und Baum von Katharina Schrott kurzweilige Unterhaltung auch für Erwachsene, lädt ein zu Sanftmut und Fantasie.Frederik Friesenegger, Reichenhaller Tagblatt (22.11.2018)

 

Empathie mit einer Gummihand

Das musikalische Arrangement sorgt in Korrelation mit dem Bühnenbild für spannende Klangräume und Eindrücke. […] Es ist ein Fest der Sinne, das EMPATHIE MIT EINER GUMMIHAND kreiert und bei der es mit sämtlichen Klischees bricht. Hier erscheint kein Gegenstand und keine Geste, als das, was sie tatsächlich sind. Das ist konsequent, schließlich zelebriert das Toihaus Theater die Sicht der Gummihand und die evoziert eine neue, fremde und zugleich spannende Ebene. Übrigens auch für die Zuschauer*innen, die im Anschluss selbst Sein und Schein erkunden und sichtlich Spaß daran haben.“ Veronika Zangl, what i saw from the cheap seats (14.10.2018)
„Am Beginn der neuen Spielzeit mit dem Leitthema ‚Berührungen‘ macht sich ein kleines Ensemble aus Performern und Musikern auf eine Reise an die Grenze der Wahrnehmungen. Sie bewegen sich in Nic Lloyds Klangräumen durch verschiedene Berührungslandschaften, die organisch gewachsen scheinen und begeben sich dabei in Interaktion mit Materie, Material und Objekt.“ Ö1

 

Neues Leitungsteam

„Selbst wenn sich am Toihaus-Theater gerade ein Generationswechsel vollzieht, an der Langzeit bewährten Philosophie wollen Cornelia Böhnisch und Katharina Schrott nicht rütteln. Ganz im Gegenteil: ‚Wir werden an den Säulen […] festhalten und fokussieren uns natürlich auch weiterhin auf ein Kinder- und Erwachsenen-Programm. Allerdings wollen wir diese beiden Sparten zukünftig noch mehr miteinander verbinden und natürlich neues Publikum dazugewinnen!‘ Vorsätze, die sich erfüllen dürften, zudem die beiden neuen künstlerischen Leiterinnen doch alte Bekannte sind.“ Tina Laske, Kronenzeitung (27.09.2018)

 

„In der Frage, was denn heute ‚zeitgenössisches‘ Theater sei, will man weiter nachforschen, in Arbeitsgruppen recherchieren, welche Ausdrucks- und Darstellungsmöglichkeiten es gibt, und offene, aber profilierte Formen dafür finden. […] ‚Bildhaft abstraktes‘ Theater werde es weiterhin geben, aber das Profil soll neu geschärft werden.“ Karl Harb, Salzburger Nachrichten (26.09.2018)

 

„Eine Trennung zwischen Kinder- bzw. Kleinstkinder- und Erwachsenen-Produktionen wird es auch künftig nicht geben. Gearbeitet wird „Hand in Hand“. „Die Stücke für das Abendprogramm sind Voraussetzung für die Qualität im Kinderprogramm. Aus Kinderstücken können Abendstücke werden.“ Aufteilen werde man die künstlerische Arbeit also eher „pragmatisch als inhaltlich“, sagten Katharina Schrott und Cornelia Böhnisch bei ihrem ersten gemeinsamen Pressegespräch. „Ein Thema pro Saison“ lautet der neuer dramaturgische Grundsatz, „Berührungen“ ist das Leitthema der aktuellen Spielzeit. „Was passiert mit mir, wenn ich auf etwas treffe, das nicht den gewohnten Sinneseindrücken entspricht? Was kann ich mit meinen Sinnen begreifen, was entzieht sich dieser Wahrnehmung? Was berühre ich und was berührt mich?“, lauten Fragen, die beantwortet werden sollen.“

 

„‚Erwachsene und Kinder, das geht bei uns Hand in Hand. Ein Kinderstück kann zum Abendstück werden und umgekehrt. Das eine befruchtet das andere.‘ Dieses grenzoffene Denken verfolgt das Toihaus seit Anbeginn. ‚Wir wollen neue Räume aufmachen‘, betont auch Böhnisch. Damit setzen die beiden den von Myrto Dimitiradou eingeschlagenen Weg fort – mit eigenen Akzenten.“ Petra Suchanek, Stadt Nachrichten (27.09.2018)

 

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Zwischen Apfel und Baum

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Winterfest zu Gast

Contemporary Circus Double

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kartOOOn

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Ordnung/Unordnung

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BIM BAM internationales Theaterfestival

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