Nebelweich

Barockmusik & Tanz
Ab 1 Jahr

Wann beginnt das Wasser zu fliegen? Und wie lässt es sich einfangen? Mit diesen Fragen tauchen wir ein in den vollen Klang der Barockmusik: ein Fühlen und Füllen, Aufnehmen und Loslassen. Es schwingt. Langsam sammeln sich die Tränen, fallen zu Boden und geraten in Fluss. Das Drehen der Tropfen wird zum rhythmischen Tanz, das lustvolle Spiel zum rauschenden Fest! Nun steigt das Wasser in die Luft, formt sich zu Wolken und dehnt sich aus. Nebelweich schwebt die Welt ineinander und fließt um uns herum. Wir schauen und hören – und tauchen auf.

„Nebelweich“ ist eine Kooperation des Imago Dei Festivals Krems mit dem Toihaus Theater Salzburg.

Konzept und Choreografie: Cornelia Böhnisch, Katharina Schrott
Tanz: Jadwiga Mordarska
Musik: Gudrun Plaichinger/Anna Kinschel (Barockgeige), Yoko Yagihara (Virginal und Schlagwerk) mit Werken und Werkarrangements von J. H. Schmelzer und G.P. Telemann
Dramaturgie: Felicitas Biller
Choreografische Assistenz: Anna Bárbara Bonatto
Bühne und Kostüm: Cornelia Böhnisch, Gerold Tusch
Licht und Technik: Florian Kirchmayr, Robert Schmidjell

Der Ankauf des Virginals aus der Werkstatt für historische Tasteninstrumente Cembalobau Pühringer wurde durch eine Förderung der Stadt Salzburg ermöglicht.

Premiere: 26. März 2023 beim Imago Dei Festival Krems

Hier geht´s zum Trailer

Anmeldung für geschlossene Kindergarten- oder Krabbelstubengruppen:
Beate Schilcher | beate.schilcher@toihaus.at | T. +43 660 8177074

 

Pressestimmen 

„Sehr verspielt und hintersinnig nähern sich die Toihaus-Leiterinnen Cornelia Böhnisch und Katharina Schrott dem Thema Flüssigkeit. In ihrer neuen Produktion für Kinder ab einem Jahr  schicken sie die Tänzerin – von den Musikerinnen Yoko Yagihara und Gudrun Plaichinger via Barockkompositionen in Bewegung gesetzt – auf eine Reise durch die Aggregatszustände.“Salzburger Nachrichten - Florian Oberhummer
„Der absolute Höhepunkt, nicht nur für das junge Publikum, ist der Nebel, den Jadwiga Mordarska mit einer kleinen Maschine, die wie eine Taschenlampe aussieht, erzeugt. Diese Wolkenformationen steigen aus den Tonschalen auf und schweben dann „nebelweich“ über die Bühne. Wenn sie mittendurch tanzt, würden die Kinder am liebsten die Bühne stürmen, um diesen Nebel auch zu berühren. Ja, wie fühlt sich Nebel wirklich an? Die Neugier der Kinder scheint riesengroß zu sein.“dorfzeitung.com - Elisabeth Pichler

 

Fotos:
Credit: Siegrid Cain 

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