Max Pfnür

Maximilian Pfnür wurde 1986 in Bad Reichenhall geboren. Von 2009 bis 2011 war er Ensemblemitglied des Schauspielhaus Salzburg. In dieser Zeit entstanden auch erste eigene Produktionen.
Ende 2011 gründete er mit Christine Winter das Salzburger Theater StattGeflüster und führte Regie bei dessen Erstproduktion „ICH. DER ANDERE“. Es folgte das selbst geschriebene und inszenierte Stück „Hanna“.
Seit 2012 arbeitet Maximilian Pfnür als freier Schauspieler und Theatermacher im österreichisch-deutschem Grenzland zwischen Salzburg, München, Innsbruck und Garmisch. In Salzburg arbeitete er in zahlreichen freien Produktionen an unterschiedlichen Spielstädten. Mit der „Theater Offensive“ arbeitete er seit 2015 an Stücken wie „Titus – Anatomie einer Abrechnung“, „Sissi-Syndrom“ oder „Die Bibel-Die ganze heilige Schrift, leicht gekürzt“.
Er war am Aufbau des OFF Theater Salzburg aktiv beteiligt und spielt seit dessen Eröffnung Anfang 2017 als fester Teil des Ensembles. Im Zuge dessen hat er mit „Der Untergang des Hauses Usher“, „Walt“, Kafkas „Amerika“ und „Das Bildnis der Lili Elvenes“ auch eigene Dramatisierungen und Stücke für das OFF Theater verfasst.
Weitere selbstgeschriebenen Stücke sind, das im Winter 2014 uraufgeführte „Inuk, das Märchen vom ewigen Feuer“ und „Wir Kinder Babylons“. Mit Eigenproduktionen wie „Ein Kind unserer Zeit“, „36 Stunden“ (Horvàth) und „Gang vor die Hunde“ (Kästner) arbeitete er in den letzten Jahren im Rahmen der Gruppe SpielWerk.