Zu Gast: Heilige Lügen nach Jean Cocteau

Der Ausgangstext von Cocteau ist ein Telefonat. In dessen Verlauf sich alle Parameter einer verstrickten Liebesbeziehung zwischen zwei Menschen in all ihren Abhängigkeiten und Verhaltensmustern zeigen.  Fragen von Lüge und Wahrheit stehen im Mittelpunkt: Was bedeutet Manipulation zwischen den Geschlechtern? Wo beginnt Manipulation und wo hört sie auf? Was sind die eingeübten Opfer-Täter-Rollen und mit welchen Techniken der Beeinflussung wird gespielt? Wann wissen wir überhaupt, ob wir offen sprechen oder nicht? Ist die Wahrheit eine Frage des Moments?

Regie: Arturas Valudskis
Es spielt: Bernadette Heidegger

Premiere: DO 15.3.18 / 20.02 Uhr

Vorstellungen:
FR 16.3. / 20:02 Uhr
DO 14.6./ 20.02 Uhr
FR 15.6./ 20:02 Uhr

Dauer: ca. 60 min.

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PRESSE

Eine Frau, ein Mikrofon, ein Stuhl und ein turbulenter Monolog. HEILIGE LÜGEN lässt die Grenzen zwischen Wahrheit und Fiktion charmant-ironisch verschwimmen.What I saw from the cheap seats/ Veronika