DU, EIN SANDKORN UND ICH

Theater mit Tanz und Live-Musik für Kinder von 1,5–5 Jahren
(35 min.)

Die Welt der Menschen ist riesengroß. Doch sieht man genau hin, entdeckt man, dass diese aus tausend Kleinigkeiten besteht. Und diese tausend kleinen Dinge ergeben wiederum ein großes Ganzes.
Julia Schwarzbach spinnt – gemeinsam mit dem Gitarristen Yorgos Pervolarakis – ein kunstvolles Gewebe aus tausend kleinen Gegenständen und Elementen und verbindet diese mit Tanz und Musik.
Die so entstehenden kleinen Geschichten verdichten sich zu einem großen Erzählstrang – einem kunstvollen Gewebe aus Klängen, Bewegung, äußeren und inneren Bildern. Am Ende steht das große poetische Ganze.
Eine hingebungsvolle Liebeserklärung an die Welt mit ihren unzähligen Kleinigkeiten.

Tanz / Choreographie: Julia Schwarzbach
Performance / Musikkomposition: Yorgos Pervolarakis
Idee / Regie: Myrto Dimitriadou
Bühne / Kostüm: Ragna Heiny
Musikalische Begleitung: Gudrun Raber-Plaichinger
Choreographische Begleitung: Katharina Schrott
Technik / Licht: Alexander Breitner und Robert Schmidjell

Mit Unterstützung von „Small Size, performing Arts for Early Years“

Vorstellung im Toihaus Theater im Rahmen des Jazz & The City Festivals
DO 26.10.17 / 17.00
DU, EIN SANDKORN UND ICH – Kinderprogramm 1.5–5 Jahre
Dauer 35 min. / Max. 50 Pers. / Wir vergeben ab 16.30 Uhr Zählkarten an der
Toihaus Theater Foyer-Kassa.

Gastspieltermine:
4.-5.3.’17 Festival Visioni di teatro, visioni di futuro, Bologna (IT)
21.4.’17 BAKIP Bischofshofen
23.5.’17 Montessori Kinderhaus Tyrlaching (DE)
25.-26.10.’17 Kuddelmuddel Linz @Lentos Kunstmuseum Linz
17.-18. & 20.03.’18 Kuddelmuddel Linz @Lentos Kunstmuseum Linz

TICKET

Das sagt die Presse:

Es gibt viel zu sehen und hören – wie die Tänzerin Julia Schwarzbach eher in langsamen Bewegungen über das riesige papierene Blatt an dessen vier Seiten das Publikum sitzt, tanzt, rollt, turnt. Und die gesamte Fläche zu entdecken beginnt. Was auch immer sie tut, Yorgos Pervolarakis spielt dazu live auf jeweils einer Ukulele oder der Gitarre. Bewegung und Musik sind eine Einheit. Eine Produktion, die das Publikum in den Bann zieht und teils mit offenen Mündern einfach staunen lässt. Theater für die jüngsten Besucherinnen und Besucher – es fasziniert aber auch Erwachsene.Heinz Wagner – kurier.at
Mehr Pressestimmen
Die kleinen Besucher*innen folgen wie gebannt der tänzerisch-musikalischen Entdeckungsreise … während die Erwachsenen schmunzelnd auf einen Teil ihrer Kindheit stoßen. Märchenhaft schön entdecken Julia Schwarzbach und Gitarrist Yorgos Pervolarakis eine ganz neue Welt. … Zuerst ist da diese große weiße Fläche, die Schwarzbach mit Gitarren- und Ukulelenbegleitung ertanzt. Spielerisch, fröhlich wirkt ihre gute Laune und infiziert nicht nur das junge Publikum. Dann stolpert die Performerin über erste Kleinigkeiten, die sich auf, unter und in der nur augenscheinlich weißen Oberfläche der Bühne verborgen halten und staunt. … Das Ende ist mindestens so harmonisch wie der Anfang; Performerin und Gitarrist freuen sich des Lebens und die zahlreichen kleinen Geschichten kulminieren in einem unvermutet kohärenten Erzählstrang. Und der ist obendrein auch noch ziemlich poetisch.Veronika - What I saw from the cheap seats
Zu den feinen Gitarrenklängen von Yorgos Pervolarakis tanzt Julia Schwarzbach hingebungsvoll verträumt oder sie lässt sich ganz einfach umpusten. Ihre Begeisterung beim Anblick der vielen versteckten Kleinigkeiten wirkt ansteckend. Staunend verfolgen selbst die kleinsten Kinder fast 40 Minuten lang das Geschehen auf der Bühne. Geheimnisvolle Klänge, harmonische Bewegungen und die vielen versteckten Überraschungen sorgen für ein poetisches, die Fantasie anregendes Theatervergnügen. Die Liebeserklärung an die fantastische Welt der Kinder, in der scheinbar nutz- und sinnlose Dinge plötzlich Bedeutung erlangen, wurde von Myrto Dimitriadou mit viel Gefühl in Szene gesetzt.Elisabeth Pichler - dorfzeitung.at
Auch kleinste Dinge können uns entzücken. Die neueste Produktion für Kleinst- und Kleinkinder, die neuerlich dieses Theater als einen poetischen Ort etabliert, der auf Entschleunigung der Bilderflut setzt. … Mehr als Geborgenheit in Zweisamkeit braucht der Mensch eigentlich nicht: ein schönes Bild der Bescheidenheit. Und wieder ein zauberhaftes Stückchen Staunen darüber, was selbst kleinste Dinge hergeben können.Karl Harb – Salzburger Nachrichten

Das sagen die Kinder:

Montessori-Kinderhaus Tyrlaching / Gruppe von Brigitte Pautonnier

„Die Eiszapfen waren toll!“ (Papiertüte)
„Die Plastiktüte wurde von der Tänzerin hochgepustet. Es war toll!“
„Alles war so lustig!“
„Mit der Kreide (Kohle) hat sich die Tänzerin bewegt. Sie ist manchmal umgefallen.“
„Die Musik war schön!“
„Die Tänzerin hat sich so schnell gedreht, ohne hinzufallen, so schnell wie die Gitarre gespielt hat.“