Ein Tanz mit einem riesigen Tuch, das sich immerfort verwandelt: Aus kleinen Wellen wachsen Meereswogen und Wirbelstürme werden zu luftigen Skulpturen. Ein Anschwellen und Abflauen, Herausschälen und Erwachsen. Wir hüllen uns in einen Kokon und warten auf die neue Haut: Wo fängt die Welle an, wo hört die Falte auf? Aus Atem wird Bewegung – und dann flattern wir davon.