Film „Weiß“

Morgensterns Gedicht „Die Trichter“ und Dunkel, das Licht erst sichtbar macht und die Magie des Mondes spüren lässt, waren wichtige Inspirationen für „Der Mond tropft“. Ebenso das poetische Bild des „sich verfestigenden Weiß“ und eine intensive Auseinandersetzung mit verschiedensten Materialien. Watte, Nebel, Schaum, Milch, weiße Steine, Licht … So unterschiedlich in Textur und Konsistenz, so doch in einem gleich: Sie alle erscheinen als Summe aller Farben, in Weiß. Wir möchten Euch „Weiß“ als filmischen Gruß übermitteln, als Einladung zum Innehalten und zu ein paar sphärischen und poetischen Momenten am Ende dieses bizarren Jahres.

Darstellerinnen: Angelika Miklin, Yoko Yagihara, Pascale Staudenbauer
Stimme: David Oberhauser
Ausstattung: Maria Morschitzky
Idee und Regie: Cornelia Böhnisch
Kamera und Schnitt: Michael Übleis

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